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Was können Sie von mir erwarten?


Der Stadtrat bestellte mich zur ehrenamtlichen Tätigkeit für die Zeit von 3 Jahren.

Ich sehe mich in der Vermittlerrolle zwischen den Rechten und Anliegen behinderter Bürger unserer Stadt und der Beratung der Stadtverwaltung zu diesen Fragen mit dem Ziel, diese und ihre Angehörige besser zu integrieren, indem ich

  • mehrheitsfähige Aktivitäten zur Verbesserung ihrer Lebensbedingungen anrege, welche eine aktivere Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen.
  • Vorhaben anderer Träger -im Interesse der Behinderten- unterstütze,
  • Ansprechpartner und Interessenvertreter für behinderte Einwohner der Stadt Dessau-Roßlau sein möchte.

Zur Wahrnehmung dieser Rolle unterbreite ich ihnen das Angebot von

  • regelmäßigen, wöchentlichen Sprechstunden,
  • der Beratung vor Ort,
  • der Vermittlung von Kontakten zu Behörden, Verbänden, Institutionen und Selbsthilfegruppen und
  • der Mitwirkung im Behindertenbeirat der Stadt Dessau-Roßlau.

 

Auszug aus der Hauptsatzung der Stadt Dessau-Roßlau  [242 kb]

 Erklärung von Barcelona

 

Viele Bürgerinnen und Bürger werden aus den unterschiedlichsten Gründen erstmalig mit den Problemen der Behinderung konfrontiert. Um der so entstandener Ratlosigkeit entgegenzuwirken, führe ich eine individuelle Basisberatung für Neubetroffene durch, um die ihnen zustehenden Behindertenansprüche geltend zu machen und sie bei der Durchsetzung derselben zu unterstützen.

Die Beratung aller Interessenten zum Landesgleichstellungsgesetz, um im weiterführenden Ergebnis die Bedürfnisse behinderter Mitbürger durchzusetzen, ist mir ebenso ein Anliegen.

Es werden behindertenrelevante Informationen gesammelt. Ich bin ich für Vorschläge, zur Vorsorge von verschiedenen Behinderungen und deren Nachsorge, die mir über die E-Mail-Adresse behindertenbeauftragte@dessau-rosslau.de gemacht werden, dankbar. Hier finden alle eine Plattform, die ihr Angebot für Behinderte bekannt machen wollen.

In den letzten Jahren wurde viel getan, damit den behinderten Mitbürgerinnen und Mitbürgern eine gleichberechtigte Teilhabe in allen Lebensbereichen ermöglicht wird. Straßen und Plätze, öffentliche Gebäude und Kultureinrichtungen sowie Personennah- und Fernverkehr wurden zum großen Teil barrierefrei gestaltet.

Wenn es auch hier und da noch Nachholebedarf gibt, so kann man doch feststellen, dass unsere Heimatstadt eine überwiegend behindertenfreundliche Stadt ist.

Daran haben alle Dezernate der Stadt, Einrichtungen und Dienststellen, überörtliche Träger sowie die Vereine und Verbände organisierten Behinderter selbst einen großen Anteil.

Im Sinne des vom Bundestag beschlossenen Gesetzes zur Gleichstellung behinderter Menschen, zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und zur Verbesserung der Mobilität jedes einzelnen betroffenen Bürgers, möchte ich mit Ihnen gemeinsam diese hohen Ziele verwirklichen und das Leben so noch lebenswerter gestalten.


Herzliche Grüße


Barbara Scheer-Daniel

 

 

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