Zu einer klingenden Zeitreise lädt das Kurt Weill Fest seine Besucher ab diesem Jahr ein. An drei Stationen - Berlin, Paris und New York - will man halt machen, allesamt Lebens- und Arbeitsstätten des Dessauer Komponisten Kurt Weill.
Den Anfang macht 2011 Berlin, die Stadt, die in den 20-er und 30-er Jahren des vergangenen Jahrhunderts so voller Leben war, die eine Faszination auf viele Menschen ausübte - eben der Hotspot Europas war. Diesen Zeitgeist aufzuzeigen haben sich die Protagonisten des Kurt Weill Festes aufs Programm geschrieben. Dabei soll nicht nur Weill zu Wort kommen - auch Zeitzeugen wie Hindemith, Eisler, Kästner oder Tucholsky sind mit von der Partie.

Von der Kleinkunst bis zur großen Oper reicht das Spektrum der Programmvielfalt. Dabei hat man dem Wunsch vieler entsprochen und den Zeitraum des Festes auf mehr als zwei Wochen verlängert - dies sicherlich auch im Interesse der zu 60 Prozent auswärtigen Besucher.
Und konnten die Gäste im letzten Jahr noch unter 40 Veranstaltungen auswählen, stehen nun 51 Programmpunkte im Angebot.
Weitere Informationen unter
www.kurt-weill-fest.de.